Männer – In Hälfte 2 Anschluss gegen TSG verpasst

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Vergangenen Samstag mussten die Männer nach Wismar. Die TSG Wismar hatte in der letzten Saison den Vizelandesmeistertitel geholt. Damit waren die Gastgeber in der Partie die Favoriten. Der TSV lieferte in der ersten Halbzeit eine wirklich ansprechende Leistung. Dennoch kam am Ende nichts Zählbares heraus. Der TSV unterlag mit 30:24 am Ende ziemlich deutlich.

 

Die Gastgeber legten zunächst los, wie die Feuerwehr. Schnell stand es 3:1. Doch dann kämpfte sich der TSV in das Spiel. Bis zum 6:5 zeigte sich die Partie sodann ausgeglichen. Großen Anteil daran hatte an diesem Tag Daniel Stamann, der gut ins Spiel kam und insgesamt 13 Paraden zeigte. Selbst drei 7-Meter-Würfe  konnte er parieren.

Als dann zwischenzeitlich die Gastgeber auf vier Tore enteilten, musste Trainer, Detlef Kröger, eine Auszeit nehmen. Die schien Früchte zu tragen. Er hatte offensichtlich die richtigen Worte gefunden. Es wurde mehr um den Ball gekämpft. Ein um das andere Mal konnten auch Gegenstöße gelaufen werden. Nun war das Spiel wieder ausgeglichen. Beim Stand von 13:13 war Verschnaufpause angesagt.

 

In der zweiten Hälfte verschliefen die Männer des TSV den Neustart. 12 Minuten kamen sie nicht nennenswert in Tritt.  Diese Zeit genügte den Gastgebern, auf acht Tore vorzulegen. Damit war die Begegnung eigentlich auch schon entschieden. Zum Ende hin konnte der TSV nur noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. Die Männer residieren infolge der dritten Niederlage in der noch kurzen Saison derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Köpfe hängen lassen brauchen sie jedoch nicht. Positiv an dem Spiel ist zu bewerten, dass die Warnowstädter durchaus Qualitäten gezeigt haben. Im Moment fehlt nur die Konstanz. Wenn sie daran arbeiten werden sie sie auch besseren Zeiten entgegensehen.

 

Für den TSV spielten:

Daniel Stamann und Martin Strigun (Tor), Steffen Klink (2), Jonas-Magnus Dethloff (2), Denny-Rico Pahl (5), Thomas Necker (2), Maximilian Veit (4), Sebastian Kröger (4), Henning Zisler (3), Sebastian Ritter, Carsten Behning, Oliver Maegdefessel (2).