{"id":3611,"date":"2018-12-09T10:51:44","date_gmt":"2018-12-09T09:51:44","guid":{"rendered":"http:\/\/hb.buetzower-handball.de\/?p=3611"},"modified":"2018-12-09T10:51:44","modified_gmt":"2018-12-09T09:51:44","slug":"maenner-als-sieger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hb.buetzower-handball.de\/?p=3611","title":{"rendered":"M\u00e4nner als Sieger"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gestern Derbyzeit in der Schr\u00f6derhalle<br><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">\u201eDas war ein ganz wichtiges Spiel f\u00fcr die Mannschaft\u201c, so lie\u00df sich Trainer Detlef Kr\u00f6ger nach dem Spiel gestern h\u00f6ren. Zufrieden sah er dabei auch aus.Wichtig nicht nur, weil man aus einem Derby immer gern als Sieger hervorgeht, sondern weil mal wieder ein Spiel gewonnen werden musste. Da geht es um Moral, Selbstvertrauen und auch um Freude am Spiel. Geht man dann am Ende so souver\u00e4n vom Feld, wie unsere Erste, hat die Mannschaft alles richtig gemacht, selbst wenn nicht alles Gold ist, was gl\u00e4nzt. Es z\u00e4hlt der Sieg. Der fiel mit 32:24 \u00fcberraschend hoch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Mannschaft wirkte ganz konzentriert, als der Startpfiff kam. Mit dem ersten Wurf von Maximilian Veit ging sie in F\u00fchrung und gab sie \u00fcber das gesamte Spiel hinweg nicht mehr auf. Grundstein hierf\u00fcr legte das Kr\u00f6ger-Team in der Abwehr, insbesondere \u00fcber die Achse Bernhard Zisler und Steffen Klink. Die B\u00fctzower Deckung lie\u00df ein ordentlich gebundenes Spiel der G\u00e4ste gar nicht richtig aufkommen. So wurden Angriffe abgewehrt und Gegenangriffe sauber herausgearbeitet. Problem war hier zun\u00e4chst aber der Abschluss. Dreimal hintereinander wurde f\u00fcr den Linksau\u00dfen gespielt, doch G\u00e4stetorwart Benjamin Humke hatte auf alle drei Angriffe eine Antwort. Der n\u00e4chste Angriff lief \u00fcber Henning Zisler, der den Ball auch ins Netz brachte. Nun stand es 2:0. Inzwischen wurde auf links au\u00dfen gewechselt. Erneut wurden mehrere Angriffe mit Abschluss auf Au\u00dfen vorgetragen und nicht im Kasten untergebracht. Dass Schwaan daraus nicht mehr Kapital schlagen konnte, lag an dem ordentlichen R\u00fcckzugsverhalten der B\u00fctzower und daran, dass auch auf unserer Seite Martin Strigun parierte. Da relativ fr\u00fch Henning Zisler in Manndeckung genommen worden ist, musste Maximilian Veit auf die Halbposition einr\u00fccken. Dort machte er seine Sache gut. Er zeigte Selbstvertrauen und brachte seine W\u00fcrfe aus dem R\u00fcckraum am gegnerischen Torh\u00fcter vorbei. Nach 12 Minuten stand es 6:3. Wenige Minuten sp\u00e4ter waren die G\u00e4ste pl\u00f6tzlich bis auf einem Tor dran. Hier zeigte sich nun eine Schw\u00e4che im TSV-Abwehrverbund, die die Nachbarn erkannten. Doch man sah auch in dieser Phase, dass die Gastgeber nichts anbrennen lassen wollten. Teilweise antworteten sie auf ein kassiertes Tor innerhalb weniger Sekunden mit einem eigenen Treffer. Auf eine solch intensiv schnelle Mitte waren die G\u00e4ste nicht eingestellt. Immer wieder wurden Denny-Rico Pahl und Maximilian Veit in Szene gesetzt, sodass dem Schwaaner SV schon zur Halbzeit mit 17:12 ein wenig der Zahn gezogen worden ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Leider war die Halbzeitpause aus B\u00fctzower Sicht nicht gut. Die M\u00e4nner brauchten 5 Minuten, um wieder in Fahrt zu kommen. Schwaan hingegen hatte sich offensichtlich etwas vorgenommen. Die G\u00e4ste verk\u00fcrzten bis dahin auf 17:14. Endlich warf Sebastian Kr\u00f6ger ein ganz wichtiges Tor zum 18:14. Aber nun blieben die G\u00e4ste mit drei Toren Abstand erst einmal in Schlagdistanz. Jetzt hie\u00df es diszipliniert zu bleiben. Drei Tore sind im Handball nichts. In der 37. Minute stand es sogar 18:16. Neun Sekunden sp\u00e4ter allerdings durch eine schnelle Mitte \u00fcber Denny Pahl gleich wieder 19:16. \u00dcberhaupt war das gestern ein probates Mittel. Das kann einer Mannschaft den Nerv rauben, wenn sie sich selbst ein Tor hart erarbeiten muss und wenige Sekunden sp\u00e4ter gleich der Gegentreffer kommt. Jetzt war der Knoten geplatzt. B\u00fctzow enteilte Tor um Tor, nachdem auch im Tor gewechselt worden ist und Falk Sch\u00fcnemann einige Paraden gezeigt und Konter geworfen hatte. In Minute 54:28 verk\u00fcrzten die G\u00e4ste noch einmal auf 27:24. Als 6 Sekunden sp\u00e4ter das 28. B\u00fctzower Tor fiel, gaben sich die G\u00e4ste auf. Trotz Unterzahl der Heimmannschaft schafften sie keinen Treffer mehr. Das auf beiden Seiten fair gef\u00fchrte Derby war f\u00fcr den TSV vorentschieden. Es endete verdient mit 32:24. Jubel von den Reihen und auf der Fl\u00e4che. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr B\u00fctzow spielten:<\/p>\n\n\n\n<p>Falk Sch\u00fcnemann und Martin Strigun (beide im Tor), Steffen Klink (2), Yannick La\u00df, Denny-Rico Pahl (7), Thomas Necker, Maximilian Veit (13), Matthias Lembcke, Sebastian Kr\u00f6ger\n(2), Bernhard Zisler (3), Henning Zisler (2), Sebastian Ritter, Carsten Behning, Oliver Maegdefessel (3).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern Derbyzeit in der Schr\u00f6derhalle \u201eDas war ein ganz wichtiges Spiel f\u00fcr die Mannschaft\u201c, so lie\u00df sich Trainer Detlef Kr\u00f6ger nach dem Spiel gestern h\u00f6ren. 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