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Zweiter Punktverlust in dieser Saison
Zum heutigen Auswärtsspiel musste die männliche Jugend E nach Schwerin reisen. Dort wurde das Team von einer Mannschaft der Mecklenburger Stiere begrüßt, die bereits in der männlichen Jugend D wiederholt aushilft, weshalb sie bislang noch gar kein Spiel in der Finalrunde dieser Altersklasse absolviert hatte.
Leider gab es drei Absagen aus gesundheitlichen Gründen, weshalb das Bützower Team mit acht Spielern antreten musste. Die Trainerbank entschloss sich, einen der beiden Torhüter wegen seiner Größe auf dem Feld einzusetzen. Denn unter den ausgefallenen Spielern waren Rückraumspieler, die ersetzt werden mussten. Emil, der schon lange nicht mehr auf dem Feld gespielt hatte, machte seine Sache ganz gut. Doch sein Gegenspieler sorgte dafür, dass er gar nicht zu einem wirklichen Wurf auf das Tor kam. Relativ schnell machten die Gastgeber nämlich klar, dass sie hier die ersten beiden Punkte in der Finalrunde einfahren wollten. Bei einem seiner ersten Würfe wurde Bennet so gestoßen, dass er stürzte und in der Folge Probleme mit seinem Wurfarm hatte. Er musste deshalb etwa die Hälfte der ersten Halbzeit pausieren, weshalb er im Angriff fehlte. Die Bank musste umstellen und nahm dazu ein Team-Time-Out. Unsere Mannschaft kam im Grunde genommen überhaupt nicht ins Spiel. Der einzige, der sich wirklich aufgebäumt und ein super Spiel hingelegt hat, war Luc. Trotz allem stand es bereits zur Halbzeit 23:11.
In der Halbzeitpause wurde provisorisch der Arm von Bennet versorgt und die Hoffnung damit verbunden, seine Wurfkraft zu nutzen, um ein wenig das Torverhältnis aufzuholen. Das ist jedoch im Laufe des weiteren Spiels nicht gelungen. Die Gastgeber überrannten förmlich in der zweiten Hälfte der Begegnung die Jungs des TSV. Am Ende stand es für sie 51:21. Das ist einerseits ein ernüchterndes Ergebnis, andererseits auch Anlass, weiter an der eigenen Leistung zu arbeiten.
Für Bützow spielten:
Jannis Klut im Tor, Luc Kauf (14), Bennett Martens (4), Cassian Kleinke, Mattis Wolf, Emil Springborn, Karl Michalski (3), Iwen Walm-Fischer.
